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Badische Sommermeisterschaften

Dreimal Gold für Nils von Steht

Zum Saisonhöhepunkt bei den „Badischen“ top in Form Dreimal Gold für Nils von Steht, Silber und Bronce für die Schütz-Mädchen

(Freiburg) Bestzeiten zum Saisonhöhepunkt, diesen Wunsch und dieses Ziel machten die Aktiven der TSG 1862 Weinheim bei den Badischen Sommermeisterschaften im Freiburger Westbad wahr. Auf der dortigen 50m-Bahn konnte man in der Halle unabhängig von Witterungseinflüssen auf Medaillen- und Bestzeitenjagd gehen, und das klappte extrem gut. 
Immerhin 10 Aktive hatten sich für die Meisterschaften qualifiziert, so viele, wie schon lange nicht mehr. Topschwimmer und große Überraschung aus Weinheimer Sicht war an diesem Wochenende Nils von Steht (unser Bild) vom Jahrgang 2004. Auf seinen Spezialstrecken auf den Wetztbewerben in der Brustlage verbesserte er sich enorm und kam mit drei ganz und gar nicht erwarteten Goldmedaillen nach Hause. Nach 37,1 sek. über 50m Brust siegte er auch mit einer Steigerung um 5 Sekunden mit 1:22,0 min. über 100m Brust und mit sogar 9 Sekunden Verbesserung über 200 m Brust in 3:02,7 min.
Aber die TSG Weinheim hatte auch noch andere Medaillengewinner. Calina Schütz (2005) holte sich ihre erste Medaille bei den Badischen, und zwar Bronce über 50m Schmettern mit einer Steigerung auf 36,1 Sekunden. Bei insgesamt vier Bestzeiten überzeugte sie auch über 50m Brust (Platz 4 in
42,8 sek.) und 100m Brust (1:36,1 min.) ebenso wie über 100m Schmettern
(1:27,9 min.). Ihre große Schwester Elisa Schütz (2000) war bei ihren fünf Starts zweimal Zweite. Ihre Silbermedaillen holte sie über die Rückenstrecken 50m (34,1 sek.) und 100m (1:16,4 min.), beides Bestzeiten auf der langen Bahn. Platz vier erreichte sie neben zwei weiteren fünften Plätzen über 100m Schmettern. Bestzeiten gab es auch für die weiteren angetretenen TSG-Mädels. Marcela de Angelo Schmidt (2000) konnte sich über 100m Freistil auf 1:08,9 min. steigern (Platz 10) und wurde über 200m Lagen sogar Fünfte. Mina Keck (2005) zeigte endlich einmal, was in ihr steckt. und bewies dies mit einem 13. Platz über 100m Brust in 1:40,2 min.
Auch die weiteren fünf angetretenen Jungs schwammen alle Bestzeiten. 
Dreimal gelang dies Florian Schneider (2000), wobei er vor allem über 100m Freistil (1:02,1 min.) und über 100 m Rücken (Platz 8 in 1:12,8
min.) sehr zufrieden sein konnte. Sein jüngerer Bruder Moritz Schneider
(2003) schaffte es auf der 100m-Freistil-Strecke unter die 1:10 min-Marke und fixierte mit 1:09,8 min. neuen Hausrekord. Sehr erfolgreich schwamm auch Finn Hopp (2002) trotz gerade überstandener Krankheit. Seine 31.9 sek. über 50m Schmettern (Platz 9) und 1:05,0 min. 
über 100m Freistil waren richtig gut. Nochmal Erfreuliches gab es vom Jahrgang 2004 zu berichten. Sebastian Bergmann konnte sich über 200m Freistil um fünf Sekunden auf 2:40,6 min. steigern. Knapp davor platziert war auf der gleichen Strecke Leonards Leoke mit 2:40,0 min. 
Weitere Bestzeiten erziele Leonards über 100m Freistil und 50m Rücken, wo er mit 38,5 sek. Vierter wurde.